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Es stand ein breitgefächertes Angebot bereit. Italienische Offerten bildeten dabei die Basis, neben Italia, Michele Palieri und Red Globe standen eine Viel-zahl an sonstigen kernlosen und kernhaltigen Partien bereit. Das etwas zu umfangreiche Sortiment verhinder-te in Hamburg Verteuerungen. In Berlin waren insbeson-dere Früchte mit ansprechender Qualität gefragt, sodass die Notierungen summa summarum anzogen.
Aus der Türkei stammten Sultana sowie nachgeordnet Crimson Seedless. In München vergünstigten sie sich mengeninduziert, andernorts verharrten die Bewertun-gen auf dem Niveau der Vorwoche. Aus der Republik Moldau stammten Moldowa: In München generierten sie infolge ihrer gleichmäßigen Aufmachung einen freundlichen Zuspruch. In Hamburg hingegen konnten sie bezüglich Geschmack und Kondition nicht mehr durchgängig überzeugen; die Preise sanken rapide ab.
Französische, spanische und griechische Chargen waren nur standweise erhältlich. In Frankfurt tauchten inlän-dische Arrafifteen/Arra Sweeties aus Bioanbau auf: Die kernlosen hellen Beeren konnten in 10x600‑g-Steigen zu 4,‑ € je kg flott untergebracht werden.
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Das Archiv bietet die Wochenberichte der Marktbeobachtungen von Obst und Gemüse als Dateien zum Download. Dabei sind die Berichte eines Jahres zusammengefasst und lassen sich entpackt als PDF-Datei sowie beim Preisbericht im Form eines Microsoft Excel Arbeitsblattes öffnen:
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Die Daten zum Download als csv-Datei oder über eine Schnittstelle (API) finden Sie unter: Open Data - Markt- und Preisbericht Obst und Gemüse
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beobachtet die Großmärkte für Obst und Gemüse in Deutschland, um Daten für die Europäische Union und das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) zu erheben. Dabei wird die allgemeine Marktsituation ermittelt und in einem wöchentlichen Markt- und Preisbericht zusammengefasst.
Hintergrund der Marktbeobachtung ist die Öffnung des europäischen Marktes durch den schrittweisen Abbau von Handelshemmnissen. Eine sichere Einschätzung des Handelsgeschehens ist notwendig, um die Gemeinsame Marktorganisation durchzuführen. Entstehen Ungleichgewichte, sollen umgehend Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.
Um eine Regulierung des Handels mit Drittländern durch die EU zu ermöglichen, meldet die BLE die auf den vier repräsentativen Großmärkten Deutschlands täglich ermittelten Importabgabepreise bestimmter Obst- und Gemüsearten an die Europäische Union. Aus diesen Daten und den Meldungen der übrigen Mitgliedstaaten werden die Pauschalen Einfuhrwerte berechnet. Diese wiederum werden bei der Festsetzung von bei der Einfuhr zu entrichtenden Zollabgaben hinzugezogen.
Einer allgemeinen Beurteilung der Situation auf den EU-Märkten dient die wöchentliche Berechnung der Bananenpreise und der Erzeugerpreise für vorgegebene Obst- und Gemüsearten für die EU-Kommission.
Darüber hinaus erfasst die BLE auf Weisung des BMLEH Preise und Mengen der wichtigsten auf den Großmärkten gehandelten Warenarten. Diese werden den Vorjahreszahlen gegenübergestellt und teils anhand von Diagrammen veranschaulicht. Kommentare zu Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung ergänzen sie.
Das gesammelte Material wird einmal wöchentlich im Markt- und Preisbericht "Obst und Gemüse" zusammengefasst, den Sie über den Newsletter Markt- und Preisbericht "Obst und Gemüse" abonnieren können.
Liebe Leser und Leserinnen unseres Markt- und Preisberichtes, gerne möchten wir allen Interessenten einen gleichzeitigen und gleichberechtigten Zugang zu unseren statistischen Daten ermöglichen. Sofern Sie den Preisbericht wochenaktuell, jeden Mittwoch, als Excel-Datei und/oder den Marktbericht des Großmarktes Münchens jeden Freitagnachmittag beziehen möchten, schreiben Sie uns gerne: obstundgemuesemarkt(at)ble(dot)de
Die Daten werden durch die BLE aufbereitet, Anfragen können an obstundgemuesemarkt@ble.de gerichtet werden. Im BMLEH ist Referat 722 fachlich für den Arbeitsbereich zuständig, E-Mail: 722(at)bmleh.bund(dot)de
Daten, Fakten und Veröffentlichungen finden Sie hier: Gartenbau